Toter Hund und Poltergeist – Greyfriars Friedhof in Edinburgh

Toter Hund und Poltergeist – Greyfriars Friedhof in Edinburgh
Toter Hund und Poltergeist – Greyfriars Friedhof in Edinburgh

Schottland. Schaurige Geschichten ranken sich um den Friedhof Greyfriars Kirkyard in der Altstadt von Edinburg. Manche davon sind wahr. Andere vielleicht eher nicht. Es sind Storys über Leichenraub, Gefangene und den treuesten Hund der Welt. Und natürlich darf ein Poltergeist auch nicht fehlen. Der Greyfriars Kirkyard lockt mit einem Hauch Grusel Besucher aus aller Welt an. Besonders Unerschrockene kommen sogar in der Nacht. Hier erfahrt ihr, was euch bei einem Friedhofsbesuch erwartet.

Die Grabsteine, Monumente und Kirchenmauern sind geschmückt mit schauriger Friedhofs-Symbolik.

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Hier liegt der Hund begraben – Greyfriars Bobby
Geschichte des Friedhofs Greyfriars Kirkyard
Überblick über Greyfriars Friedhof
Grabschmuck und Fiedhofs-Symbole
Die Friedhofskirche und der King of Terror
Mortsafe – ein Safe für die Toten
The Flodden Wall
Covenanters’ Prison
Mackenzies Poltergeist
Inspiration für Harry Potter
Ein Kräutergarten auf dem Friedhof
Lage und Öffnungszeiten des Greyfriars Friedhof in Edinburgh


Hier liegt der Hund begraben – Greyfriars Bobby

Gleich am Eingang zum Friedhof steht ein Grabstein aus rosa Granit. Davor stapeln sich Stöckchen. Keine Blumen, keine Engelsfiguren – nur trockene Stöckchen. Ein bisschen ungewöhnlich ist das schon, oder? Der Grabstein wurde zudem von der „Dog Aid Society of Scotland“ aufgestellt. Hier liegt also ein Hund begraben – und zwar ein ganz Besonderer: der kleine Skye Terrier Bobby.

„Let his loyality & devotion be a lesson to us all“

Inschrift auf dem Grabstein von Bobby Greyfriar

Auch nach dem Tod seines Herrchens, dem Polizisten John Gray, wich Bobby nicht von dessen Seite. Es heißt sogar, der Hund lebte 14 Jahre lang auf dem Friedhof. Als er schließlich im Januar 1872 starb, wurde er auf Greyfriars Kirkyard, beigesetzt. So konnte der treue Hund auch nach seinem eigenen Tod in der Nähe seines Herrchens sein.

Grabstein des Polizisten John Gray, Herrchen von Bobby
Bobbys Grabstein: angefertigt aus dem gleichen rosa Granit wie der Grabstein von John Gray, aber anstelle der Blumen liegen Stöckchen davor.

Ob die Geschichte wahr ist oder nicht, wird von manchen Leuten bezweifelt. Vielleicht waren es auch nur verschiedene Hunde des Friedhofswächters, der schon früh den Marketingeffekt erkannte? Doch mir ist die erste Geschichte lieber, sie ist so rührend. Und natürlich habe ich für Bobby auch ein kleines Stöckchen gesucht und vor den Grabstein gelegt.

Greyfriars Bobby vor dem gleichnamigen Pup.

Vielleicht habt ihr ja Bobby auch schon zuvor am Eingang zum Friedhof gesehen? Nicht als Geist sondern als Bronzefigur, welche die Einwohner Edinburghs zum Gedenken an den treuen Hund aufgestellt haben. Es heißt, es bringt Glück, wenn ihr Bobby an der Schnauze berührt.

Direkt gegenüber der Bronzefigur und neben dem Friedhof gibt es außerdem ein gleichnamiges Pub, wo ihr euren Friedhofs-Besuch bei einem Ale ausklingen lassen könnt.

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Geschichte des Friedhofs Greyfriars Kirkyard

Doch zunächst noch ein bisschen Geschichte: Bis zum Jahr 1559 befand sich hier an der Stelle des Greyfriars Kirkyard ein Franziskanerkloster. Nach der Reformation wurde das katholische Kloster jedoch aufgelöst. Seitdem war das Gelände Eigentum von Mary Queen of Scots. Da der bisherige Friedhof der St. Giles‘ Cathedral zu klein wurde und die Anwohner zunehmend mit üblem Geruch belästigte, stellte die Queen 1562 das Klostergelände für einen neuen Friedhof zu Verfügung. Die grauen Roben der „Graubrüder“ – wie die Franziskaner auch genannt wurden –  gaben dem neuen Friedhof den Namen Greyfriars. Einige prominente Einwohner der Stadt fanden hier auf Greyfriars Kirkyard ihre letzte Ruhestätte.

Sieht so friedlich aus – gibt es hier wirklich einen Poltergeist?

Überblick über Greyfriars Friedhof in Edinburgh

Rechts von Bobbys Grab könnt ihr euch als Erstes einen Überblick über den Friedhof verschaffen. Ein Lageplan zeigt die verschiedenen Bereiche sowie die Lage der Grabstätten mehrerer prominenter Einwohner von Edinburgh. Alle Gräber sind auf dem Lageplan zudem durchnummeriert. Ich habe den Plan mit meinem Handy abfotografiert, so konnte ich mich dann ganz einfach zurechtfinden.

Das Friedhofsgelände kann in vier Bereiche unterteilt werden, die nacheinander genutzt wurden. Der älteste Bereich befindet sich rechts vom Eingang, wo einst das Kloster stand. Die Gräber hier sind aus dem frühen 17. Jahrhundert. Danach fanden auch Bestattungen auf der Fläche links von der Kirche statt. Auf dem dritten Abschnitt, dem „Covenanters Prison“ im Südwesten, gab es dann ab 1705 die ersten Beisetzungen. Der jüngste Abschnitt des Friedhofs liegt hinter dem Rest der „Flooden Wall“. Hier erfolgte die erste Beisetzung im Jahr 1800.

Der älteste Bereich des Friedhofs – im Abendlicht besonders stimmungsvoll
Der jüngste Abschnitt des Friedhofs hinter der Flooden Wall

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Grabmäler und Fiedhofs-Symbole

Auf dem Greyfriars Kirkyard seht ihr eine Vielzahl unterschiedlicher Grabmonumente. Darunter sind Mausoleen oder Grabstätten mit kleinen Mauern oder Metallgitttern. Außerdem gibt es liegende und stehende flache Steine, Kreuze, sowie Kopf- und Fußsteine, Obelisken, Monumente und Sarkophage. Eine besondere Art von Grabstätte sind die Mortsafes – aber dazu später mehr.

Interessant: Viele Grabstätten waren früher von Metallkäfigen oder -zäunen umgeben. In den 1940er Jahren wurden diese jedoch oftmals entfernt – der Rohstoff wurde während des Krieges für die Stahlindustrie benötigt.

Die Grabmale auf Greyfriars sind oft kunstvoll mit Friedhofssymbolen geschmückt. Dabei kommen drei Themen immer wieder vor: Sterblichkeit, Unsterblichkeit durch Wiederauferstehung sowie die Mittel zur Rettung.

Beispiele für Symbole der Sterblichkeit sind Abbildungen von Särgen, Totenbetten, Totenköpfen mit und ohne Flügeln, Stundengläsern, Fackeln sowie vom sogenannten Grünen Mann. Für die Unsterblichkeit stehen hingegen Engelsfiguren, Herzen, Kronen, Lampen, Trompeten, geflügelte Seelen. Daneben werden gerne Tiere auf Grabsteine gemeißelt – entweder aufgrund persönlicher Verbindung zu dem Tier oder als Symbol. Dazu zählen Löwen, Lämmer, Kraniche, Pferde, Tauben, Schlangen, Pfauer und weitere. Auch der Beruf des Verstorbenen wurde gerne auf den Grabsteinen dargestellt, beispielsweise durch das im jeweiligen Beruf benutzte Handwerkszeug. Außerdem schmücken oft Pflanzen die Grabsteine. Auch sie haben meist eine symbolische Bedeutung. So steht zum Beispiel die Blume Vergissmeinnicht für eine tiefe Liebe, die auch der Tod nicht beenden kann. Schön, oder?

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Die Friedhofskirche und der King of Terror

Die Kirche auf dem Greyfriars Friedhof war die erste Kirche, die nach der Reformation erbaut wurde. Im Jahr 1620 wurde sie geweiht. Ihr offizieller Name ist Greyfriars Tolbooth and Highland Kirk. Sie ist Zentrum einer aktiven Gemeinde und kann sogar besucht werden. Leider war sie während meines Besuchs wegen Covid-19 geschlossen und ich konnte sie nur von außen betrachten.

Die Kirche wurde 1620 fertig gestellt – als erste Kirche nach der Reformation

Die Außenfassade der Kirche trägt mehrere Grabreliefs. Darunter fällt eines besonders auf: der „King of Terror“. Mit einer Sense in der Hand ist das grinsende Skelett eindeutig als Symbol der Sterblichkeit zu sehen. Oder deutlicher gesagt: Es ist der Tod in Person.

Der King of Terror an der Kirchenfassade

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Mortsafe – ein Safe für die Toten

Im frühen 19. Jahrhundert war die Neugier der Mediziner im „Royal College of Surgeons“ nicht zu bremsen. Offiziell wurde dem 1505 gegründeten College jedoch nur eine Leiche eines Hingerichteten für anatomische Untersuchungen zur Verfügung gestellt. Mehr Leichen mussten her. Egal wie, die Mediziner – allen voran der bekannte Dr. Robert Knox – drückten da auch mal ein Auge zu. Grabräuber begannen, frische Grabstätten zu plündern. Kleidung oder Schmuck wurden im Grab zurückgelassen. Die nackten Leichen wurden dann gerne in Bierfässern getarnt abtransportiert. Es dauerte nicht lang und der Verkauf von gestohlenen Leichen wurde zu einem einträglichen Geschäft.

Auf dem Friedhof sind noch zwei Mortsafes erhalten.

Um den Leichenraub zu verhindern, wurden Gegenmaßnahmen ergriffen: der Mortsafe – ein Metallkäfig – wurde über die frische Grabstätte gesetzt, bis der Leichnam so weit zersetzt war, dass er für die Medizin nicht mehr interessant war. Neben den Mortsafes wurden Grabstätten auch mit Mauern und Eisengittern geschlossen. Beispiele dafür findet ihr links von der Kirche.

Der Mortsafe erinnert mich ein bisschen an einen Kaninchenstall

Besorgte Angehörige banden den Verstorbenen Armbänder um, die über ein Seil mit einer Glocke verbunden waren. Wurde der Leichnam bewegt, läutete die Glocke Alarm. Außerdem bewachten sie die Friedhöfe in Wachgruppen Tag und Nacht. Dafür wurde am Eingang des Friedhofes sogar ein kleines Wachhäuschen errichtet. Erst das Anatomie-Gesetz von 1832, das die legale Nutzung von Leichen regelt, setzte dem Leichenraub ein Ende.

Tafel an einem der Mortsafes.

William Burke und William Hare machten es sich etwas einfacher. Sie lockten Untermieter in ihr Haus und ermordeten diese. Im Zeitraum 1827-1828 belieferten sie die Anatomieschule so mit 16 frischen Leichen. Doch die zwei Mörder wurden geschnappt und Hare verriet anschließend seinen Partner Burke. Diesem wurde schließlich die Gesamtschuld angelastet, worauf er 1829 hingerichtet wurde. Seine Totenmaske und Skelett sowie ein in seine Haut gebundenes Buch könnt ihr heute im Surgeon’s Hall Museum ansehen.

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The Flodden Wall

An der Westseite des Friedhofs erinnern die Überreste der Verteidigungsmauer aus dem 16. Jahrhundert an turbulente Zeiten. Die „Flodden Wall“ wurde im Jahr 1560 fertiggestellt. Anlass dafür war die Niederlage Schottlands in der Schlacht von Flodden gegen die Engländer im Jahr 1513. Hinter der etwa 7,3 Meter hohen und 1,3 Meter dicken Mauer lebten damals rund 10.000 Menschen auf einer Fläche von 57 Hektar. Sechs Tore gaben den Weg in die Stadt frei. Zur Abschreckung von Verbrechern wurde an den Stadttoren Köpfe und Gliedmaßen von hingerichteten Verbrechern zur Schau gestellt.

Hinter der Flooden Wall befindet sich der jüngste Abschnitt des Friedhofs.

Die Mauer sollte Edinburgh vor einer englischen Invasion beschützen. Diese fand jedoch nie statt. Wahrscheinlich hätte die Mauer auch wenig geholfen. Sie war viel mehr dafür geeignet, den Handel zu kontrollieren und Schmuggel zu unterbinden.

Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die Stadtmauern dann eher zu einem Hindernis für die wachsende Stadt. Teile der Mauern wurden daher abgerissen. Heute gibt es nur noch einzelne Reste von Edinburghs Schutzmauer, der bekannteste ist der am Greyfriars Kirkyard. Weitere Abschnitte könnt ihr zudem am Vennel und an der Drummond Street sehen.

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Covenanters Prison

Während der Herrschaft von Charles II. im 17. Jahrhundert wurde ein religiöser Kampf ausgefochten. Denn Charles wollte die schottische Kirche an die englische Kirche angleichen. Die gläubigen Schotten widersetzten sich dem neuen „Common Book of Prayer“, es kam zu Unruhen und Protesten in Kirchen. Die sogenannten „Covenanters“ vereinten daraufhin den Widerstand und unterzeichneten 1638 den „Nationalen Pakt“. Wo? Auf dem Greyfriars Kirkyard in Edinburgh. Eine Tafel links vom Eingang erinnert heute an die Unterzeichner des Dokumentes, das die religiösen Änderungen von Charles vehement ablehnt.

Die Tafel trägt die Namen der bedeutendsten Unterzeichner des Nationalen Paktes.

Im folgenden Jahr hatte sich der Konflikt zu einem Krieg zwischen Charles II und den Covenanters zugespitzt. In der Schlacht von Bothwell Bridge 1679 wurden schließlich rund 1.200 Covenanters gefangen genommen. Man sperrte sie fünf Monate lang auf einem Feld, südlich des Kirchhofs ein. Die Gefangenen wurden von den Wachen geschlagen und gefoltert, einige starben an Hunger und den harschen Bedingungen. Nach Erklärung, nie wieder eine Waffe gegen die Krone zu erheben, wurde ein Großteil der Gefangenen schließlich wieder frei gelassen. Doch 380 Gefangene ließen sich nicht auf diesen Eid ein. Sie sollten daraufhin mit einem Schiff in die Kolonienen gebracht werden. Da kamen sie jedoch nie an. Das Schiff ist in einen Sturm geraten und vor den Orkneys gesunken.

Das Covenanters Prison ist verschlossen und nur im Rahmen geführter Touren zugänglich.

Später, im 18. Jahrhundert, wurde dieses Feld Teil des Greyfriars Friedhofs und wird „Covenanters Prison“ genannt. Der Bereich ist heute nur im Rahmen von geführten Touren zugänglich. Denn hier soll es spuken!

Blick in das Covenanters Prison

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Mackenzies Poltergeist auf Greyfriars Friedhof

Der Anwalt George Mackenzie verfolgte die Covenanters und war für seine Grausamkeit bekannt. Nach seinem Tod wurde er auf dem Greyfriars Kirkyard beigesetzt – nicht weit weg vom Covenanters Prison. Sein hübsches Mausoleum mit den blauen Türen war wiederholt Ziel von Grabschändungen. Im Jahr 1999 quartierte sich sogar ein Obdachloser in dem Mausoleum ein. Seitdem häuften sich die Berichte von Geisterbegegnungen und Attacken. Nächtliche Besucher des Greyfriars Friedhofs hatten nach ihrem Aufenthalt an besagter Grabstätte plötzlich Schürfwunden, Kratzer oder Prellungen. Woher sollten diese kommen, wenn nicht von dem Mackenzie Poltergeist? Der Geist wird sogar für gebrochene Finger und Todesfälle verantwortlich gemacht. Darüber hinaus soll auch ein Exorzist auf dem Friedhof böse Mächte gespürt haben, die es auf sein Leben abgesehen hatten. Er starb kurz darauf an einem Herzanfall.

Das Mackenzie Mausoleum befindet sich links von der Kirche an der Wand. Die Türen sind verschlossen.

Spooky! Aber so richtig kann ich da nicht dran glauben. Doch meine Neugier war geweckt. Und so hab ich schließlich eine abendliche Friedhofstour bei City of the Dead Tours gebucht. Als ich anschließend im Hotelzimmer war, habe ich mich gleich erstmal nach blauen Flecken und Kratzern abgesucht. Nichts.

Die blauen Türen zum Mackenzie Mausoleum sind fest verschlossen.

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Inspiration für Harry Potter

Auch die Autorin der Harry Potter Romane – J.K. Rowling –  fühlte sich von dem Flair des Greyfriars Friedhofs in Edinburgh angezogen. Mehr noch: bei ihren Spaziergängen zwischen den Grabsteinen fand sie zudem Inspiration für ihre Romane. Einige Namen, die hier auf die Grabsteine gemeißelt sind, tauchen sogar in ihren Büchern wieder auf. Am bekanntesten ist sicherlich Thomas Riddle, der als Tom Riddle Eingang in Rowlings Geschichten fand. Es ist der Name des Jungen, der später zu dem gefürchteten Lord Voldemort wurde.

Grabmal von Thomas Riddle an der Rückseite der Flooden Wall

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Ein Kräutergarten auf dem Friedhof

Doch der Hund Bobby und der Mackenzie-Poltergeist sind nicht das einzige ungewöhnliche auf den Greyfriars Friedhof. Ab und zu kommt man an kleinen Holzschildern vorbei. Sie stehen vor üppig bewachsenen Beeten. Was auf den Holzschildern zu lesen ist? Auf einem steht „Kitchen Herbs“ (Küchenkräuter), auf einem anderen „Medical Herbs“ (Medizinkräuter). Es gibt noch einige mehr. Habt ihr das schonmal gesehen? Dass auf einem Friedhof Kräuter angebaut werden? Find ich klasse. Erinnert mich ein bisschen an eine eigene Geschichte: wir haben meiner geliebten Omi eine Tomatenpflanze auf ihrem Grab gepflanzt – sie liebte Tomaten.

Warum nicht?

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Lage und Öffnungszeiten des Greyfriars Friedhof in Edinburgh

Der Greyfriars Kirkyard liegt am Rande der historischen Altstadt von Edinburgh, nur fünf Gehminuten vom Grassmarket entfernt.

Es gibt zwei Eingänge zum Friedhof. Beide befinden sich an der Candlemaker Row, östlich vom Grassmarket. Der weiter oberhalb gelegene Eingang befindet sich direkt gegenüber vom National Museum. Hier steht außerdem die Statue von Greyfriars Bobby.

Wie die meisten Friedhöfe in Schottland ist auch der Greyfriars Kirkyard rund um die Uhr geöffnet. Ihr könnt ihn daher jederzeit kostenlos auf eigene Faust besuchen. Außerdem gibt es geführte Touren, die euch auch in den sonst verschlossenen Bereich des Friedhofs bringen.

Der Nebeneingang war verschlossen. Ein paar Meter weiter ist der größere Haupteingang.

Kennt ihr den Friedhof Greyfriars Kirkyard in Edinburgh? Schaurig-schön, oder? Schreibt mir doch einen Kommentar und erzählt mir, wie er euch gefallen hat!

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